Kategorie I

Beitrag 106: Ich poste, also räche ich mich! 

Landesweiter Schülerwettbewerb „Wir sind Vielfalt“

Im Staatstheater Mainz.

 

Diesjähriges Thema: „Social Media – Ich poste, also bin ich?!“

 

Filmidee; Treatment:

Titel: „Ich poste, also räche ich mich!“

Noah Ist in seiner Erscheinung fast nicht sichtbar. Das einzig auffällige an ihm ist seine Unauffälligkeit. Er wird auch nicht besonders gemobbt, er wird einfach nicht beachtet. Aber wehe er fühlt sich ungerecht behandelt, oder er glaubt er wird unfair zurückgewiesen. Dann brodelt es in ihm. Er will sich rächen.

An einem Computer nimmt er ein Bild, von denjenigen die ihn ungerecht behandelt haben und macht damit bösartige Scherze. Das stellt er ins Netz. Alle bis auf die Verunglimpften finden das komisch. Keiner weiß, dass es Noah war. Jetzt finden wenigstens seine Taten Beachtung.

Seine Klasse will sich, mit einem Film, an dem Schülerwettbewerb „Wir sind Vielfalt“ beteiligen. Noah hat die Technik und macht mit. Das Ergebnis finden alle toll (wir zeigen einen Ausschnitt von einem früheren Film). „Geil damit machen wir den ersten Platz!“ so die einhellige Meinung.

Dann kommt die ernüchternde Nachricht. Sie werden nicht eingeladen, der Film sei nicht gut genug.

Natürlich brodelt es wieder in Noah. Im Internet sucht und findet er ein Bild, von demjenigen der seiner Meinung nach den Film abgelehnt hat ( den Schirmherren). Er macht richtig Böses aus dem Foto und setzt es ins Netz – für die ganze Welt sichtbar.

 


Kategorie II

Beitrag 233: Social Media Mobile

Was soll mein Beitrag darstellen: Die Weltkugel repräsentiert die Weltbevölkerung und die Uhr steht für die Zeit, die für die Nutzung von sozialen Medien aufgebracht und verschwendet wird. Wir haben die Logos bestimmter Plattform gewählt weil diese die meist genutzten sowohl vom Großteil der Menschen als auch von uns sind.

Wie entstand die Idee zu meinem Beitrag: Wir wollten etwas darstellen was am besten in Form eines Modells ging, es war uns wichtig das man erkennen kann das Socialmedia nicht immer positiv sein muss sondern auch negative Seiten hat

Wieso passt mein Beitrag zum Motto „ Social Media - Ich poste, also bin ich?!“: Wir haben im Lauf der Entstehung des Modells selbst gemerkt wie viel Zeit wir damit zu bringen Bilder zu posten, liken, kommentieren und zu teilen, auch das das nicht immer positiv ist wurde und zunehmend bewusst. Denn ich poste also bin ich, stimmt nicht!!

Inwiefern fördert mein Beitrag die Vielfalt unserer Gesellschaft: unser Beitrag soll Menschen die Augen öffnen, wir wollen zeigen das man nicht immer am Handy hängen soll, lieber raus gehen und selbst schauen was es da draußen alles gibt, und vielleicht dann ein Foto von seinen Erlebnissen teilen


Kategorie III

Beitrag 306: Der Geist unserer Zeit

Projektbeschreibung

 

Mein Beitrag zum ,,Wir sind Vielfalt“ Wettbewerb stellt das Thema der plastischen

Chirurgie und Schönheits-Ops im Zusammenhang mit der Social Media dar. Durch

die Modernen Medien haben Promis und beispielsweise Instagram-Models eine

sehr große Reichweite und gelten für viele als Vorbilder. Ihr makelloses Aussehen

steht dabei im Mittelpunkt. Sie posten täglich Bilder von sich selbst und ihrem

perfekten Leben. Es entsteht ein Schönheitswahn, sodass viele durch Schönheits-

Ops sogar ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, um noch schöner und noch jünger

auszusehen. Genau dieses Thema und das Problem dahinter soll mein Beitrag

zeigen. Denn das Meiste dieser makellosen Schönheit ist nicht echt, z. B.

aufgespritzte Lippen, Facelifting usw. und schadet ebenso der Gesundheit, was

der zusammengeraffte Stoff ander Hinterseite des Styroporkopfs, der die Haut

darstellen soll, verdeutlicht.

Die Idee zu diesem Beitrag hatte ich aus dem Grund, weil der Schönheitswahn,

der momentan durch die Netzwerke entsteht, enorm ist und ich es wichtig finde

dieses Thema anzusprechen, da es eins der Schattenseiten der Social Media zeigt.

 

Ich denke, dass mein Beitrag deshalb sehr gut zu diesem Motto passt.